Die Hitze und Trockenheit des heurigen Sommers führte zu mehreren Waldbränden im ganzen Land. Insbesondere zwei große Brände im Föhrenwald beschäftigten im August die Feuerwehren.
Die Feuerwehr Kirchberg wurde im Rahmen des Katastrophenhilfsdiensts zweimal in den Föhrenwald nach St. Egyden gerufen. Erstmals am 5. August, als die FF Kirchberg von ca. 17:00 Uhr bis um Mitternacht im Einsatz stand. Neben der Wasserversorgung übernahmen wurden wir auch zur Bekämpfung der Glutnester eingesetzt.
Abermals mussten wir am 14. August in den Föhrenwald fahren. Wir beteiligten uns an der Errichtung einer sogenannten „Riegelstellung“, um das Übergreifen des Feuers auf nicht betroffene Flächen zu unterbinden. Dieser Einsatz dauerte von ca. 13:00 Uhr bis 23:00 Uhr.
Ein weiterer, glücklicherweise glimpflicher Brandeinsatz ereignete sich am 7. August. An der Straße Richtung Steyersberger Schwaig bemerkten aufmerksame Radfahrer in der Molz einen Kleinbrand. Sie konnten den Glimmbrand mit ihren Wasserflaschen bereits gut niederschlagen und alarmierten dann die Feuerwehr. Nachdem unverzüglich ausgerückt wurde, konnten wir den Glimmbrand rasch ablöschen. Hätte sich der Brand ausbreiten können, wäre vermutlich rasch ein viel größerer Einsatz daraus geworden.























