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Heiße Asche verursachte Brand

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Brandalarm Dienstag 14. April , 12 Uhr 15:

Der Pächter eines gewerblichen Betriebes auf der Au schüttete die Asche eines abgebrannten Osterfeuers in einen kleinen Graben, der etwa 15 Meter von einem hölzernen Schuppen entfernt war. 

Die in der Asche noch enthaltene Glut entzündete das dürre Gras, welches sich dort befand. Der Brand breitete sich unbemerkt, langsam, durch Wind begünstigt, in Richtung des Holzschuppens aus.

Nach einigen Stunden griff das Feuer auf das Gebäude über. Erst als die Holzhütte in Flammen stand wurde der Brand von vorbeikommenden Personen bemerkt.

Als die alarmierte Feuerwehr ankam, stand der Holzschuppen bereits in Vollbrand, ein kleines Nebengebäude war bereits abgebrannt.

Durch die Schnellangriffsvorrichtungen des Tank- und des Rüstlöschfahrzeuges konnte der Brand bald unter Kontrolle gebracht werden. Die weitere Brandausbreitung wurde verhindert so dass die beiden eingestellten Oldtimerfahrzeuge unbeschädigt blieben.

Die äußere Hülle des Holzschuppens samt Dach wurde durch den Brand so stark beschädigt, dass man von einem Totalschaden sprechen kann.

Zu diesem Einsatz waren insgesamt 18 Mitglieder der FF Kichberg mit vier Fahrzeugen ausgerückt

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