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Atemschutzübung in Feistritz 04.09.2009

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Die in Feistritz, im ehemaligen Maierhof, durchgeführte Atemschutzübung war in drei Sektionen aufgeteilt.

Im ersten Teil der Übung wurde ein Gärgasunfall angenommen, in welchem drei Personen bewusstlos aus einem Keller zu retten waren. Es wurden gleichzeitig drei Atemschutztrupps zu den verunfallten Personen geschickt, um auf engem Raum die Koordination von mehreren Trupps zu testen.

Im zweiten Teil der Übung wurde die Rettung von Personen aus total verrauchten Räumen geübt.

Der dritte Teil bestand aus dem Vorgehen mit einer Schlauchleitung über eine Leiter, Bergung von gefährlichen Stoffen und anschließender Selbstrettung durch Abseilen mittels Rettungsleine über eine Geschoßhöhe.

Die Ausarbeitung der Übung übernahm die Feuerwehr Feistritz, bei der Durchführung halfen die Atemschutz-Sachbearbeiter der teilnehmenden Feuerwehren mit.

An der Übung nahmen insgesamt 33 Feuerwehrmitglieder teil.

Ortskommandant Josef Heissenberger konnte zur Übungsbesprechung den Abschnittskommandanten Josef Stickelberger, welcher als Übungsbeobachter anwesend war, begrüßen.

Brandrat Stickelberger überbrachte die Grüße des Abschnittssachbearbeiters Peter Plank, welcher an der Teilnahme verhindert war. Er lobte in seiner Rede die gute Vorbereitung und Durchführung der Übung und dankte allen Anwesenden für die Bereitschaft, sich für solche Übungen die notwendige Zeit zu nehmen. Außerdem wies er auf die Heißausbildung, welche im Oktober in Breitenau stattfindet hin und machte auf den Anmeldeschluss aufmerksam.

Mit einem „Gut Wehr“ beendete er seine Ausführungen.

Die abschließende Versorgung der Mannschaften übernahm die Feuerwehr Feistritz.

 

Fotos 

 

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(C) Fliesenstadt

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