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Atemschutzübung des Unterabschnittes III 12.04.2013

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Ein leer stehendes Wirtschaftsgebäude in Kirchberg am Wechsel war Schauplatz der diesjährigen Atemschutzübung. Insgesamt acht Atemschutztrupps aus Feistritz, Kirchberg, St. Corona und St. Peter am Wechsel hatten verschiedene Aufgaben zu bewältigen.
Im Hinblick auf die Leistungsprüfung Atemschutz wurde die Kurzprüfung sowie die Aufnahme der Geräte einer Zeitnehmung unterzogen. Weitere Aufgaben waren die Bergung von Gefahrengut während einer Brandbekämpfung, durchführen von verschiedenen Suchtechniken zur Auffindung vermisster Personen, sowie deren Rettung. Um die Übung möglichst realitätsnahe zu gestalten, stellte sich eine Pfadfindergruppe aus Kirchberg als Statisten zur Verfügung. Selbstrettung mittels Abseilen ohne schützende Wand, sowie die Rettung einer blinden Person über eine Leiter stand ebenfalls am Programm. Zusätzlich war noch ein Sanitäter vor Ort, der die Teilnehmer über die Durchführung einer Crash-Rettung informierte. Es wurde besonderer Wert auf die Kommunikation mit den Verletzten während der Rettung geachtet. Die Verwendung von Helmfunk unterstützte die Trupps bei ihrer Tätigkeit, z.B.
bei der Anforderung von Rettungstrupps.
Bei der Übungsbesprechung wurden sämtliche Szenarien durchgesprochen. Dabei wurde festgestellt, dass die Knotenkunde die bei der Schulung gelernt wurde, noch nicht perfekt umgesetzt werden konnte. Bei der Verwendung des Helmfunks waren kleine Unzulänglichkeiten zu beobachten. Der Sanitäter bemängelte dass
die Rückmeldung nach Ablieferung der Verletzten, an die Übungsleitung
nicht erfolgte. Er verwies noch auf die Ausschöpfung vorhandener Möglichkeiten, wie z.B. die Verwendung von Tragetüchern, oder die Anforderung von Verstärkung.
Lobend erwähnt wurde, dass alle Atemschutztrupps die Kurzprüfung in der geforderten Zeit erfüllten, gute Kommunikation und gegenseitige Hilfe hervorragend funktionierten und die Übung in disziplinierter Form erfolgte.
Unterabschnittskommandant Josef Heissenberger, welcher als Übungsbeobachter anwesend war, überbrachte die Grüße des terminlich verhinderten Abschnittskommandanten und dankte den Anwesenden für ihre Teilnahme.
Ortskommandant Michael Morgenbesser richtete seinen Dank an die Hausbesitzerin, welche die Durchführung der Übung ermöglichte, ebenso an die Pfadfinder für ihre Unterstützung, sowie an den Rettungssanitäter Gregor List, der mit seinem Fachwissen zur Seite stand.
Bei den Teilnehmern und den Sachbearbeitern welche die Übung ausarbeiteten und vorbereiteten bedankte er sich ebenfalls und lud auf einem Imbiss ins Feuerwehrhaus Kirchberg ein.

(Mehr Fotos gibt es bei einem Klick auf das Bild)

 

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